Datenschutz und -Sicherheit

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Sind wie ein Pfirsich.
Aussen weich, mit einem grossen harten Kern.

Auftragsdatenverarbeitung ohne richtigen Vertrag kann teuer werden

Wer Dienstleister zur Unterstützung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten einsetzt, sollte auf eine korrekte Vertragsgestaltung achten. Werden die gesetzlich vorgeschriebenen Punkte nicht ausreichend geregelt, kann ein Bußgeld fällig werden.

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Wie einer Pressemeldung des BayLDA (Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht) zu entnehmen ist, wurde kürzlich in einem Fall wieder ein fünfstelliges Bußgeld festgesetzt. Das betroffene Unternehmen hatte nur einen unzureichenden Vertrag mit seinem Dienstleister abgeschlossen. Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Daten wurden nicht im erforderlichen Umfang geregelt.

Muster verwenden

Gute Dienstleister sollten auf Anfrage bereits einen Vertragsentwurf zur Verfügung stellen können. Ist dies nicht der Fall, sollte man durchaus überlegen, ob der Dienstleister wirklich der richtige ist.

Darüber hinaus gibt es im Internet einige brauchbare Vertragsmuster, die man für die Regelung zwischen Auftraggeber und Dienstleister verwenden kann. Hier müssen in der Regel nur wenige Punkte individuell angepasst oder ergänzt werden.


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